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Historischer Verein Schwerin e.V.


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Forum Geschichte & Volkskunde

Schleswig-Holstein-Haus

23. Oktober 2019, 19.00 Uhr

Lokalgeschichte im digitalen Verbund

Dr. Christoph Schmitt, Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde, Universität Rostock

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a k t u e l l


Einladung

Vor 30 Jahren, am 23. Oktober 1989, folgten Zehntausende Schwerinerinnen und Schweriner dem Aufruf des Neuen Forums zur ersten Montagsdemonstration in Schwerin. Friedlich, mit Kerzen in den Händen und selbstgebastelten Transparenten, zogen sie vom Alten Garten durch die Stadt; von diesem Tag an jeden Montag für mehrere Wochen. Der damals 18-jährige Abiturient Jens Rosbach spürte die Bedeutung der Situation und dokumentierte mit seiner Kamera die Ereignisse in seiner Heimatstadt.

Zur Eröffnung der Ausstellung

WIR GEHEN LOS!
Friedliche Revoution in Schwerin vor 30 Jahren

mit den Fotografien von Jens Rosbach

laden wir herzlich
am 1. Oktober 2019 um 17.30 Uhr in den Dom
und
um 18.30 Uhr in die Schweriner Höfe in den dortigen Teil der Ausstellung ein.

Zum Thema

„Wie war es wirklich? –
Ein Rückblick auf die Ereignisse 1989 in Schwerin“

diskutieren im Brunnenhof auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern, die Schweriner Protagonisten von damals Stefanie Behrendt, Helmut Frick, Martin Klähn, Kai Langer und der Fotograf Jens Rosbach. Die Moderation übernimmt Andreas Frost.

...zu den Veranstaltungen

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Sammelkasten und Notizzettel Richard Wossidlos aus dem Wossidlo-Archiv
https://www.wossidia.de/?q=de/Spezialbestand

Der nächste Vortrag im "Forum Geschichte & Volkskunde" findet am Mittwoch, den 23. Oktober, um 19 Uhr im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin statt. Referent ist Dr. Christoph Schmitt, Leiter der Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Universität Rostock. Das Thema des Vortrags lautet "Lokalgeschichte im digitalen Verbund". Was sich kompliziert anhört, ist eine weitreichende Hilfestellung für Ortschronisten und heimatgeschichtlich Interessierte:
 
Heimatforschende Amateure beschreiben ihr Umfeld präzise und lebensnah. Bevölkerung und professionelle Wissenschaften profitieren erheblich von ihren Beobachtungen, die typischerweise im Format von Ortschroniken verarbeitet werden. Nicht jede dieser lokalen Geschichtsschreibungen oder gegenwartsnahen Ethnografien gelangt jedoch zur Vollendung. Viele bleiben Fragment oder unpubliziert. Ortschronistinnen und -chronisten sind vielfach sich selber überlassen. Und je kleiner der Ort, desto größer ist die Gefahr, dass solche Arbeiten vergessen werden.

Mit dem interaktiven Ortschronikenportal für Mecklenburg-Vorpommern können nunmehr Lokalhistoriker digitale Werkzeuge nutzen, mit denen sie ihre Arbeiten „e-born“ verfassen können und in dem sie digitalisierte Ortschroniken insbesondere kleinerer Orte finden. Daneben wird derzeit eine Reihe weiterer digitaler Spezialarchive aufgebaut oder fortentwickelt, die lokale Datenbestände nachweisen. So ist in WossiDiA, dem digitalen Wossidlo-Archiv, jeder Beleg zur hiesigen Volkskultur und -sprache ortscodiert. Wie solche und andere Datenbanken funktionieren und im Verbund miteinander kommunizieren können („Big Data“), ist Thema des Vortrags.



Große Sonderausstellung im Herbst

"Wir gehen los!"
Friedliche Revolution in Schwerin vor
30 Jahren.

1. Oktober bis 19. November 2019 im Dom und in der Stadtgeschichtsausstellung in den Schweriner Höfen

Wir gehen los!
© Foto: Jens Rosbach

Eröffnung. 1. Oktober 2019, 17.30 Uhr im Dom, 18.30 Uhr im Brunnenhof der Schweriner Höfe

Der Historische Verein Schwerin e.V. und der Schweriner Domgemeinde wollen mit der Ausstellung gemeinsam an die Ereignisse in Schwerin vor 30 Jahren erinnern. Die Präsentation der Fotografien von Jens Rosbach wird dankenswerterweise finanziell unterstützt von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED–Diktatur, der Landeshauptstadt Schwerin und der Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin. Kooperationspartner sind die Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro MV und die Landesbeauftragte Mecklenburg-Vorpommern zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

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Sommermuseum 2019

Der neue Leiter der Stadtgeschichtlichen Sammlung, Jakob Schwichtenberg, hat eine hervorragende Idee: Er möchte mit Beständen der Sammlung ein "Sommermuseum" im aktuell leerstehenden Säulengebäude am Markt ausrichten. Er bittet deshalb um ehrenamtliche Unterstützung des Projekts.

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Am 23. Juli 2019, 16.00 Uhr, wird der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Schwerin,
Dr. Rico Badenschier, in der Ausstellung „Schwerin – Wie es wurde, was es ist“ in den Schweriner Höfen vom Historischen Verein Schwerin e.V. das Gemälde „Die Großherzogliche Yacht Alexandrine auf dem Schweriner See vor Görslow“ restauriert und neu gerahmt zurückerhalten.

mehr Informationen gibt es hier

Plakat StadtrundgangAuch im Jahr 1 nach 1000 wollen wir den beliebten Stadtrundgang zur Ausstellung wieder aufleben lassen.


Aus der Ausstellung geht es heraus auf Spurensuche nach dem Mittelalter in der Stadt.

 

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Heft2 Titel Heft2 Innen
Sabine Kahle / Friederike Thomas: Repräsentatives Wohnen in Schlossnähe. Das Villenensemble Werderstraße 125 bis 141 in Schwerin, herausgegeben von Norbert Credé im Auftrag des Historischen Vereins Schwerin e.V., Schwerin 2019, 41 S., 28 Abb.
ISBN 978-3-9818675-1-0. 6,00 Euro (zzgl. 2,50 € Versandkosten)

Weitere Informationen zu den "Blättern zur Schweriner Geschichte" finden Sie hier.


Nach mehrmonatiger Arbeit ist es geschafft: Das Gemälde "Die Großherzogliche Yacht ›Alexandrine‹ auf dem Schweriner See vor Görslow" ist fertig!

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graffiti
Graffiti in einer Bahnunterführung in Schwerin: "So lange Schwerin kein eigenes Museum hat, sind wir keine echten Schweriner"
© Historischer Verein Schwerin, Foto privat

Am 26. Juni 2017 hat die Schweriner Stadtvertretung ein Konzept für ein neues Stadtmuseum EINSTIMMIG beschlossen.
Mal sehen, wie es weitergeht. Der Beschluss des Konzepts kostet ja nichts, aber die Umsetzung.
Dann wird man sicher viel zurückhaltender mit der Zustimmung sein.
Aber: Wer ein Museum will - und so verstehen wir den Beschluss - muss auch sehen, dass er an Mittel kommt,
seinen politischen Willen durchzusetzen.

Wer das Konzept lesen möchte, kann dies hier tun.(pdf 356 KB)

Mit dem Konzept lagen der Stadtvertretung Überlegungen zu einer möglichen Ausstellungsgestaltung vor, die darüber informieren soll, was aufgrund der Sammlungsbestände und Leihgaben anderer Schweriner Museen machbar wäre.

Wer sich dafür interessiert, kann die Ausstellungsüberlegungen hier nachlesen. (pdf 243 KB)




Am 16. Februar hatte der Historische Verein die Mitglieder und Freundinnen, Freunde und Förderer des des Vereins zum Jahresempfang in die Ausstellung "Schwerin - Wie es wurde, was es ist" eingeladen.

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...die Ausstellung im Brunnenhof der Schweriner Höfe. Eigentlich sollte am 31. Oktober 2016 Schluss sein, aber gut 35.000 Schwerinerinnen, Schweriner und Gäste der Stadt haben abgestimmt, sie möchten diese oder eine verbesserte und erweiterte Ausstellung haben!

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Foto Ausstellung Stadtgeschichte 1  Foto Ausstellung Stadtgeschichte 2
© Fotos Norbert Credé, Historischer Verein Schwerin




Portalkran

Mitglieder des Historischen VereinsSchwerin stellten an beiden "Tagen der Industriekultur am Wasser" die Geschichte des ehemaligen Schweriner Hafens und des angrenzenden Industriegebiets an der Hafenpromenade unter dem Portalkran vor.

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Portalkran am Hafen, 2005
© Foto Norbert Credé

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