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Historischer Verein Schwerin e.V.



Forum Geschichte & Volkskunde

Nach einem Jahr Pause sind wir wieder zurück: 

Mittwoch, 27. Oktober 2021, 19.00 Uhr
im Schleswig-Holstein-Haus

Dr. Wolf Karge, Schwerin

Armenhaus, Pflegeheim, Frauenklinik und Bezirkshygieneinstitut.
Das „Haus Seeblick“ in der Werdervorstadt.

Der Eintritt beträgt 2,00 Euro, Vereinsmitglieder haben freien Eintritt.

Es gelten die üblichen Hygienemaßnahmen auf Grundlage der gültigen Corona-LV MV. Für eine Teilnahme ist der Nachweis einer Impfung oder Genesung erforderlich (2G), bitte entsprechende Bescheinigungen mitbringen.
Da die Zuhörerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung per eMail an info@hv-schwerin.de.
Besucherinnen und Besucher müssen, außer am Sitzplatz, Mund-Nase-Bedeckung tragen.

...mehr dazu hier! &nsbc &nsbc &nsbc &nsbc &nsbc &nsbc &nsbc oder hier zum Download.

a k t u e l l



Haus Seeblick 1909 Das Haus "Seeblick" in der Bornhövedstraße, 1909
© Dr. W. Karge

Armenhaus, Pflegeheim, Frauenklinik und Bezirkshygieneinstitut.
Das „Haus Seeblick“ in der Werdervorstadt.


Vortrag von Dr. Wolf Karge,Schwerin

FORUM-Vortrag zur ehemaligen Frauenklinik.

Nach langer Coronapause sind wir mit dem Forum Geschichte & Volkskunde wieder zurück: Der 2020 schon zweimal angekündigte und dann wegen der Lockdowns ebenso oft abgesagte Vortrag von Dr. Wolf Karge über die ehemalige Schweriner Frauenklinik soll nun endlich stattfinden: am 27. Oktober 2021, 19.00 Uhr, im Schleswig-Holstein-Haus.

Dr. Wolf Karge referiert über ein Haus in der Schweriner Werdervorstadt, das im Lauf seiner Geschichte viele Funktionen gehabt hat: „Armenhaus, Pflegeheim, Frauenklinik und Bezirkshygieneinstitut – das 'Haus Seeblick' in der Werdervorstadt“ hat er deshalb seinen Vortrag genannt. Vielen Schwerinern und vor allem Schwerinerinnen wird das Haus Bornhövedstraße 78 noch bestens als Frauenklinik bekannt sein. Etwa 40.000 Neugeborene erblickten hier das Licht der Welt.

Wie die Funktionen wechselten mit der Zeit auch die Namen des markanten Backsteingebäudes in der Werdervorstadt. Doch immer hatte es irgendwie mit Medizin, Gesundheitspflege oder dem Sozialwesen zu tun. Errichtet wurde das Haus als Armenunterkunft und Pflegeheim, eine Aufgabe, die es bis 1945 behielt. Als Frauenklinik dürfte es aber in Schwerin am bekanntesten geworden sein.

Heute testet dort die Firma HygCen medizinische Produkte und hat viel vor mit dem Gebäude. Deshalb ist man auch sehr an der Geschichte des Firmensitzes interessiert. In den vergangenen Jahren hat HygCen in öffentlichen Aufrufen und Zeitungsartikeln um Fotos, Dokumente und persönliche Erinnerungen gebeten. Zahlreiche Zeitzeugen meldeten sich und trugen vielfältig zur Hausgeschichte bei. Dr. Karge wurde zusätzlich noch in verschiedenen Archiven fündig und stellt an diesem Abend seine Ergebnisse zum ersten Mal öffentlich.

Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 2,00 Euro, für Vereinsmitglieder ist er frei.

Es gelten die üblichen Hygienemaßnahmen auf Grundlage der gültigen Corona-LV MV. Für eine Teilnahme ist der Nachweis einer Impfung oder Genesung erforderlich, bitte entsprechende Bescheinigungen mitbringen (2G).
Da die Zuhörerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung per eMail an info@hv-schwerin.de.
Besucherinnen und Besucher müssen, außer am Sitzplatz, Mund-Nase-Bedeckung tragen.


Neues Stadtmuseum für Schwerin!

Stadtvertretung berät aktuell über möglichen Standort eines neuen Museums.

Schlachtermarkt 2020

Der neu gestaltete Schlachtermarkt in Schwerin - Standort eines neuen Stadtmuseums?

In der Stadtvertretung wird zur Zeit eine Beschlussvorlage der Kulturverwaltung debattiert, der sich mit verschiedenen Standorten für ein neues Stadtmuseum in Schwerin auseinandersetzt. Als Historischer Verein für Schwerin waren wir an der Erarbeitung der Kriterien zur Bewertung der Standorte beteiligt.
Die nun mehr vorliegende Standortbetrachtung basiert darauf.
Von den untersuchten Standorten liegen drei am Schlachtermarkt, direkt im Zentrum der Stadt. Letztendlich schlägt die Verwaltung das Haus Landesrabbiner-Holdheim-Straße 7 vor, ein Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert.

Wir haben den Vorschlag diksutiert und mit den anderen Standorten am Schachtermarkt verglichen. Dazu gehören das Haus Puschkinstraße 44 und vor allem ein Neubau, der auf eine Bebauungsfläche an der Nordseite des Schlachtermarkts liebt und heute als Parkplatz genutzt wird. Unsere Meinung ist in eine Stellungnahme eingeflossen, die der Stadtvertretung und der Kulturverwaltung übergeben wurde.

Wir plädieren dafür, einen Museumsneubau auf der Fläche des heutigen Parkplatzes zwischen Domstraße, Schlachterstraße und Schlachtermarkt  zu beschließen und damit einen städtebaulichen Akzent für den Schlachtermarkt zu setzen und ein modernes, funktionales und dauerhaft nutzbares Museumsgebäude zu errichten.

Näheres dazu ist in unserer Stellungnahme nachzulesen (pdf 85 kb). 



Ausstellung in den Schweriner Höfen
"Schwerin - Wie es wurde, was es ist"

Seit Juni 2021 ist die Ausstellung geschlossen.

Ausstellung Schwerin - Wie es wurde was es ist

Aufgrund einer anderweitigen Nutzung der Ausstellungsräume in den "Schweriner Höfen" musste die Ausstellung abgebaut werden. Wir hoffen auf eine baldige Wiedereröffnung in neuen Räumen.

Eine Entscheidung darüber liegt bei der Stadtverwaltung Schwerin; alternative Räume sind ihr von den "Schweriner Höfen" angeboten worden, aber bislang tut sich nichts.

Wir warten darauf, ebenso die zahlreichen Schwerinerinnen und Schweriner, die sich für ihre Geschichte interessieren.

Den vielen Besucherinnen und Besuchern der Stadt fehlen natürlich auch die Informationen zur Frage, wie Schwerin das wurde, was es heute ist. Sie erfahren nichts zur Stadtgeschichte, wenn die Ausstellung nicht bald wieder eröffnet wird.

Ob das dem Eindruck, den die Stadt bei ihren Gästen hinterlässt, förderlich ist, dürfte fraglich sein.



Neue Sonderausstellung
in den Schweriner Höfen
"Der Schweriner Hafen"

Plakat der Hafenausstellung

„Der Schweriner Hafen" heißt eine kleine Präsentation des Historischen Vereins Schwerin e. V. in der stadtgeschichtlichen Ausstellung im Brunnenhof der Schweriner Höfe, die vom

1. Februar bis zum 26. April 2020

zu sehen sein wird

...mehr Information zur Ausstellung hier



Plakat StadtrundgangAuch im Jahr 1 nach 1000 wollen wir den beliebten Stadtrundgang zur Ausstellung wieder aufleben lassen.


Aus der Ausstellung geht es heraus auf Spurensuche nach dem Mittelalter in der Stadt.

 

...mehr dazu hier!




Heft2 Titel Heft2 Innen
Sabine Kahle / Friederike Thomas: Repräsentatives Wohnen in Schlossnähe. Das Villenensemble Werderstraße 125 bis 141 in Schwerin, herausgegeben von Norbert Credé im Auftrag des Historischen Vereins Schwerin e.V., Schwerin 2019, 41 S., 28 Abb.
ISBN 978-3-9818675-1-0. 6,00 Euro (zzgl. 2,50 € Versandkosten)

Weitere Informationen zu den "Blättern zur Schweriner Geschichte" finden Sie hier.


Nach mehrmonatiger Arbeit ist es geschafft: Das Gemälde "Die Großherzogliche Yacht ›Alexandrine‹ auf dem Schweriner See vor Görslow" ist fertig!

...mehr dazu hier!


graffiti
Graffiti in einer Bahnunterführung in Schwerin: "So lange Schwerin kein eigenes Museum hat, sind wir keine echten Schweriner"
© Historischer Verein Schwerin, Foto privat

Am 26. Juni 2017 hat die Schweriner Stadtvertretung ein Konzept für ein neues Stadtmuseum EINSTIMMIG beschlossen.
Mal sehen, wie es weitergeht. Der Beschluss des Konzepts kostet ja nichts, aber die Umsetzung.
Dann wird man sicher viel zurückhaltender mit der Zustimmung sein.
Aber: Wer ein Museum will - und so verstehen wir den Beschluss - muss auch sehen, dass er an Mittel kommt,
seinen politischen Willen durchzusetzen.

Wer das Konzept lesen möchte, kann dies hier tun.(pdf 356 KB)

Mit dem Konzept lagen der Stadtvertretung Überlegungen zu einer möglichen Ausstellungsgestaltung vor, die darüber informieren soll, was aufgrund der Sammlungsbestände und Leihgaben anderer Schweriner Museen machbar wäre.

Wer sich dafür interessiert, kann die Ausstellungsüberlegungen hier nachlesen. (pdf 243 KB)




Am 16. Februar hatte der Historische Verein die Mitglieder und Freundinnen, Freunde und Förderer des des Vereins zum Jahresempfang in die Ausstellung "Schwerin - Wie es wurde, was es ist" eingeladen.

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...die Ausstellung im Brunnenhof der Schweriner Höfe. Eigentlich sollte am 31. Oktober 2016 Schluss sein, aber gut 35.000 Schwerinerinnen, Schweriner und Gäste der Stadt haben abgestimmt, sie möchten diese oder eine verbesserte und erweiterte Ausstellung haben!

... mehr zur Ausstellung hier

Foto Ausstellung Stadtgeschichte 1  Foto Ausstellung Stadtgeschichte 2
© Fotos Norbert Credé, Historischer Verein Schwerin




Portalkran

Mitglieder des Historischen VereinsSchwerin stellten an beiden "Tagen der Industriekultur am Wasser" die Geschichte des ehemaligen Schweriner Hafens und des angrenzenden Industriegebiets an der Hafenpromenade unter dem Portalkran vor.

... mehr dazu hier


Portalkran am Hafen, 2005
© Foto Norbert Credé

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