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Historischer Verein Schwerin e.V.


Forum.STADT.Geschichte

Vorträge zur Stadt- und Regionalgeschichte

Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus Schwerin

28. Januar 2026, 19.00 Uhr

Dr. Wolf Karge
Schwerin

Ehm Welk
und sein Abschiedsgeschenk 1948 vom Kulturbund Schwerin.

Der Eintritt beträgt 2,00 Euro, Vereinsmitglieder frei.


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Blätter zur

Schweriner Geschichte

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Titel Heft 7

In diesem Jahr neu:

Heft 8

Bernd Kasten (Hrsg.)

Das Kriegsende 1945 in Schwerin.
Aufzeichnungen des Oberbürgermeisters Richard Crull aus dem Jahr 1947.

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a k t u e l l



Landwirtschaftsministerium

Ehm Welk, 1947, unbek. Zeichner

Zeichnung aus: Demokratische Erneuerung, Heft 9/10, Schwerin 1947.

Ehm Welk

und sein Abschiedsgeschenk 1948

vom Kulturbund Schwerin.

Vortrag Dr. Wolf Karge

Der bekannte Landeshistoriker Mecklenburg-Vorpommerns und Publizist, Dr. Wolf Karge, was Käthe Kollwitz und Ehm Welk mit Schwerin zu tun hatten.
Anlass ist eine Mappe, die die Schweriner „Wirkungsgruppe des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands“ „Unserm Ehm Welk“ am 22. September 1948 schenkte. Diese Mappe enthält Drucke von „Einundzwanzig Zeichnungen der späten Jahre“ von Käthe Kollwitz und ein Widmungsblatt mit den Namen des Schweriner Vorstands.
Sie alle sind enge Weggefährten Welks in seiner Schweriner Zeit. Gleichzeitig verkörpern sie die soziale Basis der im Kulturbund engagierten Menschen überwiegend aus den intellektuellen, bürgerlichen und humanistisch gesinnten Kreisen – eine spannende Liste.
Welk ist nach 1945 in Schwerin als erster Direktor der Volkshochschule und ehrenamtlich im Kulturbund tätig. Als Bestsellerautor ist er in der Kulturszene der Nachkriegszeit hoch geachtet und einflussreich. Doch er zieht sich aus der Kulturpolitik zurück. Die Kollwitz-Mappe begleitet ihn nach Bad Doberan und befindet sich heute mit dem Widmungsblatt im Ehm Welk-Haus.



Blätter zur Schweriner Geschichte

Neues Heft erschienen

 

Heft 8 der Blätter zur Schweriner Geschichte

Blätter zur Schweriner Geschichte, Heft 8, herausgegeben von Norbert Credé im Auftrag des Historischen Vereins Schwerin e.V., Schwerin 2025, 45 S., 9 Abbildungen. ISBN 978-3-9818675-2-7.

Im Mai 1942 wurde Richard Crull, seit 1930 NSDAP-Mitglied, als Oberbürgermeister in Schwerin eingesetzt. Wenige Tage nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er am 12. Mai 1945 verhaftet und bis Januar 1948 in englischen Internierungslagern in Niedersachsen inhaftiert. Hier schrieb er seine Gedanken und Erinnerungen auf 63 Seiten eines Schreibblocks und in ein 80 Seiten umfassendes Schulheft. Seit November 2023 werden sie im Stadtarchiv Schwerin aufbewahrt. Crull verfasste seinen Bericht unter der Überschrift „Der Sturz in die Tiefe“.
Die um Passagen, die keine Bedeutung für die Stadtgeschichte aufweisen, gekürzten Texte werden hier in der Bearbeitung von Dr. Bernd Kasten erstmals als historische Quelle zur Stadtgeschichte veröffentlicht und in Anmerkungen erläutert.
Die Erinnerungen des leitenden Beamten der Stadt zeichen ein anschauliches Bild der Zeit und gewähren Einblick in die Gedankenwelt und Mentalität eines lokalen Machthabers nach dem Niedergang des nationalsozialistischen Regimes.

Wir danken dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Schwerin für die Förderung des Drucks.

Die Bücher können per eMail oder telefonischer Bestellung über den Historischen Verein Schwerin e.V., info@hv-schwerin.de, bezogen werden. Bei Postversand fallen zusätzlich 2,50 € Versandkosten an.
In Schwerin sind sie auch erhältlich in den Buchhandlungen littera et cetera, Schliemannstr. 2 (am Schleswig-Holstein-Haus) und
Benno Schoknecht, Schloßstr. 20, erworben werden.

Eine Übersicht der "Blätter zur Schweriner Geschichte" finden Sie hier.



Wir waren dabei!

Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Schwerin 2024

Vom 2. bis 4. Oktober feierte das Land Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin den Tag der Deutschen Einheit. Der Historische Verein war in der historischen Kassenhalle der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin im Haus an der Wismarschen Straße mit einem Informationsstand vertreten.

Sparbank 1904
"10 Jahre Historischer Verein"

im Sparkassengebäude an der Wismarschen Straße/Ecke Arsenalstraße unseren Stand auf.

Stand in der Kassenhalle
Infostand des Vereins in der Kassenhalle der Sparkasse Wismarsche Straße

Die Chronik auf den RollUps berichtet über die Stadtgeschichte, eine filmische Dokumentation zur Sanierung des Sparkassengebäudes lief abechselnd mit einer Diashow mit historischer Kinowerbung der Sparkasse auf einem Bildschirm.
Das Interesse war überwältigend. Viele Besucherinnen und Besucher studierten die Stadtchronik und erinnerten sich immer wieder an Orte oder Ereignisse, die sie aus eigenem Erlben oder Erzählungen kannten. Die Resonanz war durchweg positiv, weil es eine solch kompakte und informative Darstellung sonst nirgends in Schwerin gibt.

Wir haben uns gefreut, dass die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin uns das ermöglicht hat und danken herzlich für die Unterstützung.



Podiumsgespräch

in der Ausstellung zum Neubau eines Stadtgeschichtsmuseums am Schlachtermarkt

Über die Bedeutung eines Stadtgeschichtsmuseums für die Landeshauptstadt, die Potenziale dieses Anliegens im Hinblick auf die UNESCO-Bewerbung des Residenzensembles und die künftigen Realisierungsschritte sprachen Kulturdezernent Silvio Horn, Silvia Rabethge, Vorsitzende des Ausschusses für Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr, Dr. Daniel Trepsdorf, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Gesundheit und Bürgerservice, Andreas Thiele, Fachdienstleiter für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Joachim Brenncke, Vorsitzender des Welterbe-Fördervereins, Prof. Joachim Joedicke, FH Wismar und Dr. Jakob Schwichtenberg, Museen der Landeshauptstadt Schwerin. Moderiert wurde der Abend von Norbert Credé, Vorsitzender des Historischen Vereins Schwerin e.V.

Einen Bericht über die Veranstaltung gibt es leider nur in
TV-Schwerin, andere Medienvertreter waren nicht erschienen.
Der Bericht ist hier zu finden.



Ein neues Stadtgeschichtsmuseum für Schwerin.

4. August bis 3. Oktober 2022

Ausstellung von studentischen Entwürfen im Brunnenhof der Schweriner Höfe

Über die Gestaltung eines Museums an diesem Ort haben sich Studentinnen und Studenten der Hochschule Wismar praxisnah Gedanken gemacht. Nicht nur die Frage, was ein Museum alles an Räumen braucht, spielte eine Rolle. Wichtig war vor allem, wie sich das Haus in die sensible Umgebung am Schlachtermarkt in der Altstadt Schwerins einfügt und wie man das Haus an der Puschkinstraße neben dem Rathaus in eine mögliche Nutzung einbeziehen kann.
„Bauen im historischen Kontext. Stadtgeschichtliches Museum Schwerin“ hieß deshalb das Seminar, das die Professoren Joachim Andreas Joedicke, Dr. Marcus Hackel und Dr. Beate Niemann im Fachbereich Architektur an der Hochschule Wismar im Wintersemester 2021/22 anboten.
In elf Teams haben sich 40 Studierende theoretisch und praktisch mit dem Entwurf und der Planung eines funktionalen und städtebaulich interessanten Museumsneubaus beschäftigt. Das Ergebnis zeigt nun sowohl traditionelle und avantgardistische, bescheidene, aber auch nachdrücklich Aufmerksamkeit fordernde Architekturideen.
Natürlich sollte jeder wissen, dass die studentischen Planungen nicht unmittelbar gebaut werden können, sie kommen schließlich aus einem Hochschulseminar und nicht aus einem Architekturbüro. So wird es vor der Realisierung eines Neubaus wohl noch einen Architekturwettbewerb geben. Aber es ist durchaus vorstellbar, dass Ideen und Gestaltungselemente der studentischen Arbeiten darin einfließen können. Das Potential dazu haben die Entwürfe allemal.
Eben deswegen haben sich der Historische Verein Schwerin e.V., der auch das Seminar fachlich begleitet hat, und das Kulturbüro der Landeshauptstadt Schwerin entschlossen, den Schwerinerinnen und Schwerinern zu zeigen, wie vielfältig Ideen der Studierenden waren.
Seit dem 8. August sind die Pläne und Modelle im Ausstellungsraum im Brunnenhof der Schweriner Höfe, die uns auch bei dieser Ausstellung wieder unterstützt haben, zu sehen. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich anregen zu lassen, wie ein attraktives Museumsgebäude erbaut werden und gleichzeitig der sanierte Schlachtermarkt städtebaulich durch ein öffentliches und repräsentatives Gebäude aufgewertet werden könnte.

Modell Hannah Rühlke, Lucia Loriga, Jan Megas, Laura Zug

Die Ausstellung ist bis 17. September 2022 im Brunnenhof der Schweriner Höfe, Marienplatz 1-2, zu sehen. Sie kann von Montag bis Sonnabend zwischen 8 und 20 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der Ausstellung soll am 8. September in einem öffentlichen Podiumsgespräch über das neue Stadtgeschichtsmuseum, seine Bedeutung für die Landeshauptstadt Schwerin und den Tourismus der Stadt diskutiert werden. Dazu wird auch auf dieser Seite in den nächsten Tagen informiert.

© Die hier gezeigten Entwürfe stammen von (von oben nach unten)
1) Matthes Golz, Franz Kotte, Nora Schultze, Johannes Schulz
2) Justus Einfeld, Levke Born, Linus Paul Albrecht, Leona Buckschun;
3) Frederieke Becker, Bente Carstensen, Nele Fienke
4) Hannah Rühlke, Lucia Loriga, Jan Megas, Laura Zug. Die Bildrechte liegen bei den Verfasserinnen und Verfassern der Entwürfe.
© Text: N. Credé, August 2022

In Kooperation mit der Landeshauptstadt Schwerin und den Schweriner Höfen Schweriner Höfe



Museumsfabrik Pritzwalk

Museumsfabrik Pritzwalk

Stadtgeschichte Pritzwalk
© HVS, Fotos: S. Rogin, H. Ellmann, N. Credé 2022

Unsere diesjährige Vereinfahrt führte uns am 30. Juli nach Pritzwalk.

Nach einem Rundgang durch die Stadt und einer Besichtigung der Kirche St. Nikolai (Danke für die spontane Führung und die Orgelmusik) führte uns der Weg in die "Museumsfabrik Pritzwalk". In den Gebäuden einer ehemaligen Tuchfabrik zeigt die Gesellschaft für Heimatgeschichte Pritzwalk und Umgebung e.V. als Träger des Museums eine Ausstellung zur Industriegeschichte der Region, die von der Tuchherstellung geprägt war.

Von dieser Ausstellung führte der Weg über einen Arm der Drömnitz in ein ehemaliges Brauereigebäude, in dem die Ausstellung zur Stadtgeschichte und zum Bierbrauen in Pritzwalk gezeigt wird. Mit der aktuellen Sonderausstellung "150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Pritzwalk" aber begann unser Rundgang.

Pointierter Medieneinsatz, wo es sinnvoll ist, und die durch eine Vielfalt von Exponaten und gut aufbereitete Informationen vermittelte Geschichte der Stadt und ihrer Industrie ließen den Museumsbesuch zu einem Erlebnis werden. Bemerkenswert und eine angenehme Belohnung für Weg über 127 Stufen nach oben: Die Aussicht vom Turm der Fabrik über die Stadt und die Prignitz.

Seit 2018 wächst dieses Museum in Vereinsträgerschaft, unterstützt von der Stadt Pritzwalk. Durch die Zusammenarbeit mit den zahlreichen, auch in der Fabrik ansässigen anderen Einrichtungen und Vereinen ist es gelungen, ein kulturelles und Bildungszentrum für Pritzwalk aufzubauen.
Wir jedenfalls waren beeindruckt.

© Norbert Credé 2022



Auf dem Schlossfest 2022

© HVS, Fotos: S. Rogin, 2022

Auf dem Schlossfest 2022

Auch auf dem diesjährigen Schlossfest war der Historische Verein mit einem Stand vertreten. Tapfere, der Hitze an diesem bis dahin heißesten Tag des Jahres trotzende Mitglieder informierten dort über die Arbeit des Vereins.

In einer Präsentation zeigten wir die Ergebnisse der Arbeit von Studierenden aus einem Seminar der Hochschule Wismar, Studiengang Architektur, für einen von der Stadtvertretung beschlossenen Neubau des Stadtgeschichtsmuseums Schwerin am Schlachtermarkt.
Zahlreiche Interessenten bestaunten die außerordentliche Kreativität der Entwürfe, die in elf Teams erarbeitet wurden. Dabei galt es nicht nur, an der für den Neubau vorgesehenen Stelle ein für den Museumsbetrieb geeignetes Bauwerk mit allen funktionalen Einrichtungen zu entwerfen, sondern auch dessen Einbindung in das städtebauliche Gefüge der Altstadt an der Nordseite des vor Kurzem sanierten und neu gestalteten Schlachtermarkts zu berücksichtigen.

Die Entwürfe stellen interessante und beachtenswerte Beiträge zur Diskussion über den Neubau dar und sollten nicht einfach wieder in irgendwelchen Schubladen verschwinden. Möglicherweise werden sie auch bald real als Modelle und Pläne in Schwerin zu sehen sein.



Neues Stadtmuseum für Schwerin!

Stadtvertretung beschließt Neubau für Stadtgeschichtsmuseum.

Schlachtermarkt 2020

Der neu gestaltete Schlachtermarkt in Schwerin - Standort eines neuen Stadtmuseums?

Die Schweriner Stadtvertretung hat mehrheitlich den Neubau eines Stadtgeschichtsmuseums zwischen Schlachtermarkt und Domstraße beschlossen.

Wir haben uns als Historischer Verein intensiv mit den Kriterien und Gründen für die Auswahl eines Museumsstandortes in der von der Verwaltung vorgelegten Standortbewertung auseinandergesetzt. Unsere ausführliche Stellungnahmefinden Sie hier. Wir plädieren darin vor allem aus Gründen der nachhaltigen Entwicklung eines lebendigen Stadtmuseums mit Zukunftsperspektive ebeno wie aus städtebaulichen Gründen für einen Museumsneubau auf der Fläche des heutigen Parkplatzes zwischen Domstraße, Schlachterstraße und dem neu gestalteten Schlachtermarkt.

Die Verwaltung hatte in ihrer Standortbetrachtung diesen Neubau und die Nutzung des benachbarten Hauses Puschkinstraße 44 zwar auch für gut befunden, dann aber doch die Sanierung und den Umbau des historischen Bürgerhauses Landesrabbiner-Holdheim-Straße 7 favorisiert. Auch der "Weltkulturerbe-Schwerin Förderverein" unterstützte die Forderung nach dem Bau eines neuen Museumsgebäudes.

Als sich schließlich die CDU-Fraktion in der Stadtvertretung einige unserer Argumente für ihren Änderungsantrag zur Beschlussvorlage zu eigen machte und ebenfalls einen Neubau forderte, ließen sich auch andere Stadtvertreter überzeugen, so dass schließlich in der Abstimmung eine für die Änderung zustande kam. Jetzt sollte möglichst zügig an die Planung eines neuen Museumsgebäudes gegangen werden, es ist schon viel zu viel Zeit verloren gegangen.



Ausstellung in den Schweriner Höfen
"Schwerin - Wie es wurde, was es ist"

Seit Juni 2021 ist die Ausstellung geschlossen.

Ausstellung Schwerin - Wie es wurde was es ist

Aufgrund einer anderweitigen Nutzung der Ausstellungsräume in den "Schweriner Höfen" musste die Ausstellung abgebaut werden. Wir hoffen auf eine baldige Wiedereröffnung in neuen Räumen.

Eine Entscheidung darüber liegt bei der Stadtverwaltung Schwerin; alternative Räume sind ihr von den "Schweriner Höfen" angeboten worden, aber bislang tut sich nichts.

Wir warten darauf, ebenso die zahlreichen Schwerinerinnen und Schweriner, die sich für ihre Geschichte interessieren.

Den vielen Besucherinnen und Besuchern der Stadt fehlen natürlich auch die Informationen zur Frage, wie Schwerin das wurde, was es heute ist. Sie erfahren nichts zur Stadtgeschichte, wenn die Ausstellung nicht bald wieder eröffnet wird.

Ob das dem Eindruck, den die Stadt bei ihren Gästen hinterlässt, förderlich ist, dürfte fraglich sein.




Neue Sonderausstellung
in den Schweriner Höfen
"Der Schweriner Hafen"

Plakat der Hafenausstellung

„Der Schweriner Hafen" heißt eine kleine Präsentation des Historischen Vereins Schwerin e. V. in der stadtgeschichtlichen Ausstellung im Brunnenhof der Schweriner Höfe, die vom

1. Februar bis zum 26. April 2020

zu sehen sein wird

...mehr Information zur Ausstellung hier



Nach mehrmonatiger Arbeit ist es geschafft: Das Gemälde "Die Großherzogliche Yacht ›Alexandrine‹ auf dem Schweriner See vor Görslow" ist fertig!

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graffiti
Graffiti in einer Bahnunterführung in Schwerin: "So lange Schwerin kein eigenes Museum hat, sind wir keine echten Schweriner"
© Historischer Verein Schwerin, Foto privat

Am 26. Juni 2017 hat die Schweriner Stadtvertretung ein Konzept für ein neues Stadtmuseum EINSTIMMIG beschlossen.
Mal sehen, wie es weitergeht. Der Beschluss des Konzepts kostet ja nichts, aber die Umsetzung.
Dann wird man sicher viel zurückhaltender mit der Zustimmung sein.
Aber: Wer ein Museum will - und so verstehen wir den Beschluss - muss auch sehen, dass er an Mittel kommt,
seinen politischen Willen durchzusetzen.

Wer das Konzept lesen möchte, kann dies hier tun.(pdf 356 KB)

Mit dem Konzept lagen der Stadtvertretung Überlegungen zu einer möglichen Ausstellungsgestaltung vor, die darüber informieren soll, was aufgrund der Sammlungsbestände und Leihgaben anderer Schweriner Museen machbar wäre.

Wer sich dafür interessiert, kann die Ausstellungsüberlegungen hier nachlesen. (pdf 243 KB)




Am 16. Februar hatte der Historische Verein die Mitglieder und Freundinnen, Freunde und Förderer des des Vereins zum Jahresempfang in die Ausstellung "Schwerin - Wie es wurde, was es ist" eingeladen.

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...die Ausstellung im Brunnenhof der Schweriner Höfe. Eigentlich sollte am 31. Oktober 2016 Schluss sein, aber gut 35.000 Schwerinerinnen, Schweriner und Gäste der Stadt haben abgestimmt, sie möchten diese oder eine verbesserte und erweiterte Ausstellung haben!

... mehr zur Ausstellung hier

Foto Ausstellung Stadtgeschichte 1  Foto Ausstellung Stadtgeschichte 2
© Fotos Norbert Credé, Historischer Verein Schwerin




Portalkran

Portalkran am Hafen, 2005
© Foto Norbert Credé

Mitglieder des Historischen Vereins Schwerin stellten an beiden "Tagen der Industriekultur am Wasser" die Geschichte des ehemaligen Schweriner Hafens und des angrenzenden Industriegebiets an der Hafenpromenade unter dem Portalkran vor.

... mehr dazu hier




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